30.01.2007 14:09
www.campa.atvon Jürgen Wutzlhofer
ich möchte es kurz und schmerzlos machen: ich bin verstört, dass hc strache von unserem bundesparteivorsitzenden jenes verständnis entgegengebracht wird, das barbara blaha verwehrt wurde. erstens geht es in der causa "jugentorheiten" nicht um angsoffen autofahren mit 19, sondern um die teilnahme an wehrportübungen mit mittlerweile verurteilten neonazis. und zweitens ist das im prinzip wenig neues, die fpö war und ist eine partei, deren vertreter (vom kleinen mitglied bis zum mandatar) in großer zahl am braunen rand anstoßen oder ebenjenem entstammen. das zeigt sich in mensuren, in teilnahmen an "heldengedenken", totenehrungen, julfeiern und was auch immer. die spö war und ist eine antifaschistische partei. und deshalb ist es nicht nur notwendig, sondern eigentlich auch selbstverständlich, den abstand zu allen kryptofaschistischen tendenzen zu wahren.
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